Zur Zeit sammeln wir Berichte von Betroffenen und Opfern der Jäger/der Jagd, diese werden wir dann anonym hier veröffentlichen!

 

Wir veröffentlichen keine Daten. Auf Wunsch und nach Absprache können wir diese vermitteln.

 

Jeder kann uns per E-Mail seine Geschichte schreiben!

Wer mag, kann uns hier auch seine Geschichte schon erzählen:

Hier eine offizielle Stellungnahme des Vereins zu den unten
gemachten Vorwürfen:

Vorab möchten wir betonen, das wir ganz intensiv und
fortwährend den Dialog und den Kontakt mit den zuständigen Jagdpächtern im
Kreis gesucht haben! Leider wurden wir
sehr arrogant und rigoros als einzelne Spinner und Querulanten abgeblockt. Die
einen belächelten uns, die anderen begegneten uns mit sehr viel Wut und Hass. Wir
sind weder das eine, noch das andere, wir sind ein eingetragener gemeinnütziger
Tierschutzverein!

Natürlich ist unsere Berichterstattung einseitig! Es geht um
unsere Tiere, da gibt es nur eine Seite, nämlich die Seite des Schutzes und die
Jägerschaft ist die andere Seite, die Seite des Todes und der Qual. Uns ist
während unserer Tätigkeit noch nie ein Jäger begegnet, der nicht aus Spaß Tiere
tötet!

Wir kämpfen dafür, das das Töten beendet wird und ganz
besonders die Art des Tötens. Wir sprechen hier nicht von Hege und Pflege, wir
sprechen hier von Hobbyjagd, Geschäftsjagd, Lustjagd usw.! Die ganzen Argumente
gegen die Jagd lassen wir hier mal außen vor, das würde zu weit führen.

Außerdem möchten wir noch darstellen, wie verängstigt die
Bevölkerung ist, ein ganz wichtiges Thema. Die Menschen wissen nicht, an wen
sie sich wenden können, weil die Jäger bis in die höchsten Positionen reichen.
Jeder 2. Anruf, den wir erhalten beginnt mit den Worten:" Kann ich mich
darauf verlassen, das das Gespräch vertraulich behandelt wird, ich habe ANGST!"
Die Menschen haben Angst um ihre Tiere und um sich selbst.

Jetzt sind wir an einem Punkt, wo wir alles dokumentieren
und veröffentlichen, um den Menschen die Angst zu nehmen und zu sagen: Lasst
euch nicht einschüchtern, wehrt euch und wenn ihr Missstände und Vergehen
beobachtet, zeigt diese an!

Gegen Haus- und Wildtiermord e.V.

Neuer Bericht eines Betroffenen:

 

Hallo Naturfreunde,

Wir (ich und meine Lebensgefährtin) wurden im Mai im
Wald von zwei Hobbyschießern überfallen. Der Jüngere (Sohn) hatte ein Gewehr
dabei und sein Vater ein Vierkantholz. Wir waren wie so oft dort mit den Rädern
unterwegs und sie gaben uns Schuld einen Hochsitz kaputt gemacht zu
haben.
Der Vater schlug mir das Teil mit voller Kraft an die Schläfe, das ich
später ins Krankenhaus musste.
Es bildete sich ein Aneurysma, welches
herausoperiert werden musste. Der Sachbearbeiter auf unserer Wache (der nun in
Rente ist) ist selber Jäger und bildet Jagdhunde aus. Da uns klar war, das
dieser sicherlich zu seinen Jägerfreunden hält, gingen wir zum Anwalt. Er teilte
per Telefon mit das er mich vertritt und schriftlich auch noch.
Dieser
Polizist gab dann ein "Vermerk" in die Akte für die Staatsanwaltschaft das ich
nicht zum Verhör kam.
Dies tat er um mich schlecht dastehen zu lassen und das
bestätigte meinen Verdacht.

Die Polizei die wir mit dem Handy zum
Waldrand riefen, hatten es nicht einmal nötig die Tatwaffe suchen zu gehen. Der
Jäger behauptete sie weggeworfen zu haben. Mein Schädel schwoll bereits an
(Schädelprellung) und sie fragten mich ob ich einen Krankenwagen bräuchte. Ich
stand unter Schock und lehnte ab. Wollte nur noch heim.
Zu Hause wurde es
immer schlimmer und ging ins Krankenhaus, wo ich ein CT gemacht bekam. Später
musste ich in den MRT und operiert werden.
Ich hätte Volgeschäden
davontragen, oder tot/bewustlos auf der Heimfahrt vom Rad fallen können und da
haben die Polizisten es nicht nötig die Tatwaffe zu suchen. Es hätte zu einer
Mordwaffe werden können.

Da ich über 3 Monate später immer noch nichts
von der AOK bekam (Anhörbogen), rief ich in der Hauptzentrale an und fragte beim
zuständigen Sachbearbeiter mal nach. Der wusste von nichts und mein
Krankenschein war auch nicht da ;-)
Daraufhin bekam ich Unterlagen geschickt
die ich ausfüllte.
Ob da jedoch alles seine Wege geht, ist für mich mehr als
fraglich und hoffe das nicht der Steuerzahlter die ca. 10.000€ Behandlung zahlen
muss.

Wir warten nun auf den Prozess.
Zivielrechtlich gehen wir auch
gegen ihn vor.

Ps: Oberstaatsanwalt bei uns ist bei unseren Jägern im
Vorstand.


Kommentare

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  • muskelaufbaupräparat (Montag, 26. Oktober 2015 03:44)

    Super Seite. Vielen Dank.

  • Sherlok Holmes (Montag, 31. Dezember 2012 09:19)

    Sehr geehrter Frau Cremer,

    wenn Sie :Liesenkamp dr" Googeln, dann erscheint diese Seite und K. kommt auch drin vor. Arbeit mit verhaltensauffälligen Kin dern findet in dieser Institution vermutlich statt.

  • Frau S. (Dienstag, 18. Dezember 2012 17:04)

    Hallo Frau/Herr K.
    Eine Kommunikation wäre sehr wünschenswert. Was aber, wenn die gesamte Jagdgesellschaft die bei uns an der Grundstücksgrenze ständig mit Katzenabschuß drohen, wenn die Tiere sich 200 m vom nächsten
    Wohnhaus aufhalten? Wenn in genau dieser Jagdgesellschaft senile über 80jährige mit dem Gewehr in der Hand rumfuchteln, wenn man an ihnen vorbeiläuft? wenn Unmengen an Müll, leere Patronen, in den
    Feldern zurückgelassen werden? Was wenn Schonzeitvergehen, ausbleibende Nachsuche usw.. einem die Hutschnur hochgehen lassen? Da sie sicherlich nicht zu dieser Sorte Jäger gehören, stimmen sie mir
    vielleicht zu, daß schärfere Gesetze überfällig werden. Denn Anzeigen nützen nichts, diese werden dann fallengelassen. Diese Jäger sind vielleicht schwarze Schafe, aber scheinbar habe ich alle bei
    mir vor der Haustüre. Würde mir wünschen, daß unter den Jägern eine Selbstregulation stattfinden würde und den "schwarzen Schafen" das Handwerk gelegt wird. In welches Licht diese Art von Jäger die
    Jagd stellt, das ist ihnen sicher auch nicht ergangen. Leider haben viele von ihnen dann auch nicht den Mut solchen Waidgenossen das Handwerk zu legen. Sicherlich haben sie dann für uns das
    Verständnis, dass dann alle über den Kamm geschert werden.
    Im Übrigen habe ich das sachliche und ruhige Dialog schon mehrfach gesucht. Leider konnten sie meine Fragen und Argumente nur mit Beschimpfungen entgegnen....

  • R. Guth (Montag, 17. Dezember 2012 22:55)

    Ich kann nicht verstehen, dass Menschen ihre Lust am Töten ausleben dürfen, ohne dass Hungersnot herrscht. Dass sie dabei Haustiere töten oder verletzen und privaten Boden missachten, ist respektlos
    und untragbar. Jagen ist nicht mehr zeitgemäss und sollte verboten werden.

  • K. (Montag, 17. Dezember 2012 20:50)

    Sehr geehrter Herr Hamann , wie ich schon geschrieben habe weiß ich das es Missstände gibt die nicht toleriert werden dürfen und natürlich muss es auch bestraft werden wenn wie oben berichtet jemand
    angegriffen wird. Zum Schutz ihrer Kinder kann ich nur sagen in den ganzen Jahren in denen ich selber jagen gehe und auch in meiner Kindheit als ich schon mit zur Jagd gegangen bin, bin ich niemals
    gefährdet worden. Denn eines sollte absolut klar sein nur wer eine Waffe verantwortungsvoll führt sollte auch eine Erlaubnis dazu bekommen. Ganz im Gegenteil habe ich schon von frühster Kindheit an
    gelernt viel Respekt vor Waffen zu haben. Im gegensatz zu den kindern die den ganzen tag ballerspiele mit einer fsk 18 spielen und das Gefühl von realität und Fiktion verlieren. ich arbeite mit
    verhaltensauffälligen Kindern und das kann ich ihnen versichern. Es wird immer und immer von den Fällen berichtet wo der Jäger falsch gehandelt hat und das wird von ihnen auf jeden anderen Jäger
    projiziert.
    Wenn ihnen ein Reh oder Wildschwein vor den Wagen rennt und Schwerverletzt flüchtet wer wird dann spätestens von der Polizei informiert ? Der Ansässige Jagdaufseher! Der darf dann mit seinem Hund zu
    jeder Tages und Nachtzeit die Nachsuche auf das erkrankte Wild machen und es gegebenfalls erlegen. Das Wild aufspüren darf der Jäger dann aber erlegen soll er es nicht?
    Ich hab selber schon die beschrieben Situation erlebt ,musste mich Wild beschimpfen lassen weil das Reh erlegt werden musste. Als die Polizei den besagten Tierliebhaber darüber aufgeklärt hat das die
    Versicherung nicht zahlt wenn das Reh nicht gefunden wird wurde der gut Herr Puppen freundlich und hatte sogar gute Worte für meinen Hund übrig.
    Wer meint es wäre ja auch möglich das Reh tierärztlich behandeln zu lassen, der darf gerne das Wild nachsuchen und fangen. Ach ja und die kosten dürfen sie dann auch tragen.
    Zu den Vorwürfen das man bei ihnen zu Hause auf alles geschossen wird was sich bewegt und was mehr als 2 Beine hat dann rufen sie die Polizei! Aber beschuldigen nicht jeden Jäger so zu handeln ich
    beschuldige ja auch nicht jeden Tierschützer meine Kanzel angesägt zu haben. Zu den Wahlen kann ich nur sagen wenn sie drauf warten das die Jagd völlig abgeschafft wird werden sie darüber alt und
    grau werden.
    Ich war selber schon zu einer Minister Jagd geladen an der so gar bekannte grüne Politiker Teil genommen haben. Die schneiden sich doch nicht selber ins eigene Fleisch schneiden.
    Und noch mal ich möchte weder sie noch ein anderes Mitglied dieses Vereins dazu bringen die Jagd zu mögen aber es ist mir ein Anliegen eine vernünftige Kommunikation zwischen Jägern und Tierschützern
    zu fördern.
    Mit freundlichen Grüßen k.

  • R.Hamann (Montag, 17. Dezember 2012 10:48)

    Sehr geehrter Hr./Frau K.- Jagd ist ein gesetzlicher Bestandteil?? Gesetze kann/muss man ändern und besonders dieses, was einer kleinen elitären Minderheit erlaubt, wahllos UNSEREN Wildbestand
    auszurotten. Wo ich wohne ist alles, aber auch alles was nicht 2 Beine hat, regelrecht hingerichtet worden: In Fallen, mit Gift, abgeschossen! Und da soll der Normalbürger nicht wütend werden? Die
    nächsten Wahlen werden an diesem Thema nicht vorbeikommen. Ich bin Familienvater und verpflichtet meine Kinder zu schützen, die sich nicht mehr in den Wald trauen. Es sind noch vielzuwenige, die sich
    gegen das Jagen wenden, aber es werden immer mehr!

  • K. (Sonntag, 16. Dezember 2012 15:33)

    Sehr geehrte Tierfreunde , der Tierschutz ist ein wichtiges Thema das auch unter keinen Umständen unter den Teppich gekehrt werden darf.
    Aber ihre Berichterstattung ist mehr als fragwürdig es werden wie so oft nur Momentaufnahmen der Jagd und nur das verhalten der Jäger dargestellt die leider nicht wissen wie man sich benimmt.
    Ich bin selber Inhaberin eines Jagdscheines und ich weiß auch um die Missverhältnisse die auf der Jagd herrschen können aber und das muss in aller Deutlichkeit gesagt werden KEIN Alltag ist!!!
    Die hetzte die jedes Jahr wieder gegen die Jägerschaft aufblüht ist mit einer Radikalisierung gleichzusetzen , die dazu führt das nicht Diskussionen von Angesicht zu Angesicht geführt werden sondern
    heimlich und hinterrücks Kanzeln angesägt werden, mit Vorliebe nur die obersten Stufen damit der "böse " Jäger wenn er fällt auch richtig verletzt ist. Wenn wir über die rechte der Tiere sprechen
    frage ich mich wer denkt dann an die rechte der Menschen ? Die Jagd ist nichts unrechtes und vom Gesetzgeber im Rahmen erlaubt, das ansägen von Kanzeln ect. und die damit verbundene Gefährdung und
    evt Körperverletzung sind dagegen verboten.
    Über den Sinn der Jagd und auch über Jagdmethoden darf diskutiert werden , auch öffentlich aber es sollte in einem reellen und zivilisierten Ton beiderseits vonstatten gehen.
    Ich werde , obwohl ich die betreffenden Personen freundlich anspreche, oft angefeindet von Jagdgegnern ,sogenannten Tierfreunden die ihre Hunde durchs Feld laufen lassen( und nicht in der Lage sind
    den Hund abzurufen) was zum einem das Wild stört aber dem noch nicht genug das Wild wird oft genug auch gehetzt. Wenn ich mir dann die Zahl der wildernden und hetzenden Hunde täglich im feld anschaue
    und mir dann ihren Artikel durchlese in dem sie davon berichten das das Wild während der Jagd so gehetzt wird das es den Winter nicht übersteht weil es alle seine Kraftreserven aufgebraucht hat ,
    dann tut es mit leid zu sagen aber das ist der größte Schwachsinn den ich je gehört habe. Dann würden unsere Felder leer sein, das soll nicht das sich der Wildbestand in den letzten Jahrzehnten
    radikal reduziert hat. Auch das wird oft den Jägern angelastet dem ist aber nachgewiesener Weise nicht so. Alles in allem möchte ich keinen davon überzeugen ein Jagdfreund zu werden. Doch sollte
    jeder der nicht völlig vegan lebt, Lederschuhe trägt sich schminkt, eincremt oder seinen Geliebten Vierbeiner füttert mal überlegen wo das Fleisch und die Inhaltsstoffe herkommen. Ich esse mit
    Überzeugung nur selbst erlegtes Wild und vermeide absolut Fleisch von in Massentierhaltung gehalten Tieren. Wenn sie alle von sich behaupten können völlig auf tierische Produkte zu verzichten dann
    können sie auch gerne absolut gegen die Jagd sein, ansonsten sind sie selber vielleicht nicht der/die jenige die den Finger krümmen um das Tier zu erlegen aber sie nehmen trotzdem in Kauf das Tiere
    für ihr leibliches wohl getötet werden.
    Wenn sich beide Parteien sachlich austauschen dann werden beide Seiten davon profitierten. Die Jagd ist ein gesellschaftlicher Bestandteil der auch durch aus Sinn macht. Genauso ist auch der
    Tierschutz ein gesellschaftliche Bestandteil der zum Schutz der Vierbeiner notwendig ist. Fazit wenn alle beteiligten sich an die regeln halten und auch unvoreingenommenes Interesse für die
    Gegenseite zeigen können Konflikte auch durchaus ohne Gebrüll und pöbeleih vonstattengehen. Mit freundlichen Grüßen

  • Tuthier auchnichtszusache (Freitag, 14. Dezember 2012 09:36)

    Es hat mich sehr befremdet, die zahlreichen Rechtschreibfehler zu sehen die ein Prof.Dr.Dr. in einem Text verankert.
    Möchte auf eines von zahlreichen Beispielen hinweisen, daß sich die Natur sehr wohl selbst regulieren kann (Belluno )
    Vielleicht kann man uns -in ihren Augen "Unwissenden" -den Sinn und Zweck der Zucht sowie anschliessendes Aussetzen von Fasanen, die in der Jagdsaison wieder abgeschossen werden erklären. Im Übrigen
    ist der Fasan in NRW keine heimische Tierart.
    Dazu kommt noch das "unwaidmännische" Verhalten, welches bei Jagden von vielen, wenn nicht gar der meisten, Jäger an den Tag gelegt wird. Alkohol, Gefährdung der Öffentlichkeit, ausbleibende
    Nachsuche, Treibjagden in Notzeiten, zahlreiche Schonzeitvergehen und demente 85jährige, die mit einer Waffe (nicht abgeknickt!!)an Wohnsiedlungen Drohungen gegen Hundebesitzer aussprechen. Auf
    Fahrradwegen wird man von einem Auto überholt aus dem kurz danach auf Wild geschossen wird. Es ist ein Verhalten wie im wilden Westen, welches nur wegen mangelnder Informationen der Mitbürger über
    bestehende Jagd- und Tierschutzgesetze in dieser Form weiterbestehen kann.

  • elke cremer (Freitag, 14. Dezember 2012 09:02)

    und ich habe mit grosser befremdung festgestellt,daß wenn man ihren namen googeltnichts als heiße luft erscheint, mit meiner sachkenntnis am pc existieren sie gar nicht,was mit so vielen "titeln" vor
    ihrem namen recht ungewöhnlich ist.man sollte doch meinen sie zumindest im tierarztregister zu finden.

  • Ron We (Freitag, 14. Dezember 2012 08:57)

    @ Pro. Dr. Dr. Liesenkamp

    Aufgrund Ihres Kommentars kann man davon ausgehen, dass Sie selber Jäger sind. Die von Ihnen bemängelte Sachkenntnis beruht wahrscheinlich auf die von Jägern und Ihnen ewig publizierten Lügen. Das
    dieses nicht zusammen passt, ist nachvollziehbar.
    Das durch die Jagd kein ökologische Gleichgewicht hergestellt werden kann, haben Sie und Ihre Jägerskollegen in der Vergangenheit und Gegenwart doch schon gezeigt. Ein Nachsatz: Vielleicht sollten
    Sie mal mit Objektivität diese Seite studieren, und nicht aus der Sicht eines leidenschaftlichen Mörders.

  • Prof. Dr. Dr. Liesenkamp (Mittwoch, 12. Dezember 2012 13:36)

    Ich habe mit sehr großer Befremdung Ihre Seite hier studiert. Mir als Wildbiologe und Tierarzt fällt sofort Ihre nicht vorhandene Sachkenntnis und die mangelnde Bereitschaft zum Dialog ins Auge.
    Gerade in der heutigen Zeit, in der durch die Monokulturen in der Landwirtschaft, Tiere immer weiter in Ihren natürlichen Lebensräumen eingegrenzt werden, ist die Jagd zu Forschungszwecken
    unabdingbar. Man muss zwingend jagen um den Tieren anhand der ermittelten wissenschaftlichen Ergebnissen, zukünftig wieder ein verbessertes Biotop bieten zu können. Durch den Verlußt der großen
    Raubwildarten und durch vom Menschen in die Natur verbrachten Giftstoffe ist die Fauna in arge Schieflage geraten. Nur durch gezieltes Bejagen der kranken und überzähligen Wildbestände kann
    langfristig wieder ein ökologisches Gleichgewicht hergestellt werden.
    Bei einem verzicht auf die Jagd nehmen Flora und Faune und somit auch der Mensch enormen, für Sie nicht absehbaren Schaden. Sowohl landschaft- und landwirtschaftliche Schäden wären die Folge die mit
    wirtschaftlichen Negierungen einhergehen würden. Sie sollten einmal Ihren Standpunkt überdenken und sich dringenst mit dem Sinn und Zweck der Jagd auseinandersetzen, da diese nach wissenschaftlichen
    Erkenntnissen letzten Endes sowohl Tier als auch Mensch zu Gute kommt.

  • Arthur Choi (Dienstag, 10. Juli 2012 01:44)

    Ich wohne seit 30 Jahren in Rinteln (Niedersachsen). Als Haustiere hatten wir Katzen und Hunde. Immer wieder wurden unsere Katzen umgebracht oder verstümmelt. Eine Katze hat es mit verstümmelten
    Hinterbeinen noch nach hause geschafft.Hundebesitzer in unserer Gegend werden ständig vom Jagdpächter belästigt. Ich bin so weit, dass ich mich mit allen Mitteln, die mir zur Verfügung stehen, gegen
    die wildgewordenen Jagdpächter zur Wehr setzen möchte. Ich wäre sehr froh wenn sich Gleichgesinnte zur Gründung eines Aktionsbündnisses bei mir melden würden.